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Online-Umfrage: Wie informieren sich Menschen mit Behinderungen?

Wie informieren sie sich und welche Medien und andere Quellen nutzen sie dazu? Welche
Rolle spielen dabei technische, soziale oder kognitive Barrieren? Das ist das Thema der
Online-Befragung, die Anne Haage, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät
Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund im Rahmen ihrer Dissertation durchführt.
Thema der Arbeit ist das Informationsrepertoire von Menschen mit Beeinträchtigungen.  

Hier gibt es Informationen zur Befragung in Deutscher Gebärdensprache:
https://youtu.be/cqOMwMKnTKE
 
 
Bitte machen Sie bei der Befragung mit und leiten Sie sie bitte an andere Interessierte
weiter.

Hier geht es zur Umfrage:
https://www.surveymonkey.de/r/Mediennutzung_MmB

Hier geht es zur Umfrage in einfacher Sprache:
https://www.surveymonkey.de/r/Mediennutzung_leicht

Nähere Informationen zum Forschungsprojekt im Rahmen der Dissertation gibt es hier:
http://kme.tu-dortmund.de/cms/de/Forschung/Dissertationsprojekte/Teilhabe-an-der-
mediatisierten-Gesellschaft/index.html

Ende 2016 wurde bereits an einer umfangreichen Studie zur Mediennutzung von Menschen
mit Behinderungen mit dem Schwerpunkt Fernsehen veröffentlicht, die von der Fakultät
(Prof. Ingo Bosse, Anne Haage, Gudrun Kellermann) zusammen mit dem Hans-Bredow-
Institut, Hamburg (Prof. Uwe Hasebrink, Sascha Hölig, Sebastian Adrian)  durchgeführt
wurde. In dem jetzigen Dissertationsprojekt geht es um die ganze Vielfalt von
Informationsquellen vom Fernsehen über die zahlreichen Möglichkeiten im Internet bis hin zu
sozialen Medien.

 

Kontakt:

Dipl.-Journ. Anne Haage
Fak. Rehabilitationswissenschaften
Fachgebiet Körperliche und motorirische Entwicklung
annegret.haage@tu-dortmund.de
@haage_anne