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Servicebereich

In diesem Bereich werden sukzessive Informationen und Materialien zum Thema Inklusion eingestellt. Falls Sie bestimmte Inhalte vermissen sollten, freuen wir uns über Ihre Nachricht.

Downloads:
Inklusiver Stadtführer "Freiburg für Alle"
Inklusiver Stadtführer "Freiburg für Alle"

Seit 2002 informiert „Freiburg für Alle“ über Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele, sowie das Kultur- und Gastronomieangebot  - eine praktische Orientierungshilfe für alle Freiburg-Entdecker, Einheimische wie Touristen. Großer Wert wurde dabei auf Informationen zur Zugänglichkeit und Barrierefreiheit der verschiedenen Einrichtungen gelegt.

Sie können den Stadtführer (4., aktual. Auflage 2013) am Ende dieser Seite im PDF-Format runterladen. Sie finden das Dokument unter der Überschrift "Dateianhang".

Weitere Informationen zum Thema "Barrierefreiheit in Freiburg" finden Sie auf der Homepage von "Freiburg für alle". Bitte HIER klicken.

Elternratgeber "Inklusion macht Schule - Ich kenne meine Rechte!"

Der Elternratgeber "Inklusion macht Schule - Ich kenne meine Rechte!" der Landesarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg Gemeinsam leben – gemeinsam lernen e.V. (LAG) zum neuen Schulgesetz ist erschienen!

Die Presseerklärung der LAG vom Oktober 2015 dazu:

"Im Ratgeber wird auf 30 Seiten erläutert, welche Möglichkeiten Kinder mit Behinderung nach den Regelungen des neues Schulgesetzes haben, eine allgemeine Schule zu besuchen. "Nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch für sein Kind wahrnehmen", betont die Juristin Kirsten Ehrhardt, Leiterin des Projekts „Unabhängige Beratung“ der LAG BW GLGL, die den Ratgeber geschrieben hat. Auch drei Eltern, deren Kinder inklusiv beschult werden oder wurden, haben am Ratgeber mitgearbeitet, ebenso Frau Professor Dr. Kerstin Merz-Atalik von der PH Ludwigsburg (Beratung Pädagogik) und die Frankfurter Kanzlei Latham & Watkins LLP (Beratung Recht), die schon 2012 gemeinsam mit der LAG BW GLGL einen eigenen Gesetzentwurf für ein inklusives Bildungssystem erarbeitet hatte.

Im Ratgeber sind die 12 Kapitel immer in einen ersten Überblick und eine ausführliche Erläuterung ("Für alle, die mehr wissen wollen") aufgeteilt. Illustriert wurde er von Lavinia Sergi (16), einem jungen Mädchen mit dem CHARGE-Syndrom, das in Heidelberg in eine inklusive Klasse geht.

Mit dem Ratgeber liegt nun auch eine erste Kommentierung des Gesetzes vor, die nicht nur auf die problematischen inhaltlichen Aspekte - die UN-Behindertenrechtskonvention wurde nicht angemessen umgesetzt -, sondern auch auf handwerkliche Schwächen hinweist. Kirsten Ehrhardt: "Wir werden genau beobachten, wie die Staatlichen Schulämter ihre Verantwortung für die Umsetzung des Gesetzes wahrnehmen und ob künftig wirklich mehr Inklusion in baden-württembergischen Schulen stattfindet, oder am Ende doch alles bleibt, wie es ist."

Bitte HIER klicken, um den Ratgeber von der Website der LAG im PDF-Format herunterzuladen.

Broschüre „Der Barriere-Checker - Veranstaltungen barrierefrei planen“
Broschüre „Der Barriere-Checker - Veranstaltungen barrierefrei planen“

Von der Homepage des Paritätischen Baden-Württemberg:

"Um dem Anspruch von Inklusion gerecht zu werden, gilt es für die Organisation von Veranstaltungen einiges zu bedenken – ganz gleich ob es sich um einen Elternabend, eine Tagung oder einen größeren Kongress handelt.

Um jeden bei der Umsetzung von Barrierefreiheit im Rahmen von Veranstaltungen zu unterstützen, hat der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg seine Broschüre „Der Barriere-Checker Veranstaltungen barrierefrei planen“ neu aufgelegt.Die Handreichung soll einen Beitrag zur Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention leisten und steht im Zusammenhang mit der Inklusionskampagne des Landes Baden-Württemberg 2014/2015."

Sie können die Broschüre am Ende dieser Seite im PDF-Format runterladen. Sie finden das Dokument unter der Überschrift "Dateianhang".

Die UN-Behindertenrechtskonvention
Das Deckblatt der UN-Behindertenrechtskonvention

Seit 2009 ist die UN Behindertenrechtskonvention in Deutschland Kraft. Damit wurde der Leitgedanke einer inklusiven Gesellschaft, in der jeder Mensch die gleichen Chancen, Rechte und Möglichkeiten hat, auf die gesellschaftspolitische Agenda gehoben. Zukünftig soll nicht mehr die segregierende Fürsorge, sondern die inklusiven Teilhabe im Mittelpunkt der Behindertenpolitik stehen.

Den Originaltext der UN-Behindertenrechtskonvention sowie weiterführende Informationen finden Sie auf der Homepage des Deutschen Instituts für Menschenrechte (bitte HIER klicken). Für Erklärungen in Leichter Sprache bitte HIER klicken.

Verbandsmagazin "PARITÄTinform mit dem Schwerpunktthema Inklusion"
Verbandsmagazin "PARITÄTinform mit dem Schwerpunktthema Inklusion"

Der PARITÄTISCHE Baden-Württemberg gibt vierteljährlich ein eigenes Verbandsmagazin zu aktuellen und brisanten sozialpolitischen Themen heraus. Die im März erschienene Ausgabe 1/2015 widmet sich dem Schwerpunktthema Inklusion. Auf Seite 16 werden übrigens die vom Netzwerk am 5. Mai 2015 veranstalteten "inklusiven Stadtführungen" angekündigt ....

Sie können die Ausgabe 1/2015 des Verbandsmagazins Paritätinform am Ende dieser Seite im PDF-Format runterladen. Sie finden das Dokument unter der Überschrift "Dateianhang".

Weitere Ausgaben der PARITÄTinform im PDF-Format finden Sie bei Interesse auf der Homepage des Paritätischen Baden-Württemberg - bitte HIER klicken.

Broschüre: "Nicht so - sondern so. Kleiner Ratgeber für den Umgang mit blinden Menschen"
Broschüre: "Nicht so - sondern so. Kleiner Ratgeber für den Umgang mit  blinden Menschen"

Von der Homepage des Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV):

"Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) gibt zahlreiche Broschüren und Faltblätter heraus. Darin finden Sie Wissenswertes rund um die Themen Blindheit, Sehbehinderung und Augenerkrankungen, u. a. Tipps zur Bewältigung des Alltags, Informationen über Hilfsmittel für blinde und sehbehinderte Menschen, spezielle Rehabilitationsangebote, rechtliche Regelungen und finanzielle Unterstützungen. Auf dieser Seite haben wir unsere Broschüren im barrierfreien PDF-Format abgebildet - wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre!

Nicht so - sondern so

Der unterhaltsame Ratgeber mit zahlreichen Karikaturen enthält Tipps zum richtigen Umgang mit blinden Menschen und wie man sie in Alltagssituationen am besten unterstützen kann. Format: DIN lang hoch mit Karikaturen schwarz/weiß. 2014, 42 Seiten"

Den Ratgeber und weitere Publikationen können Sie von der Homepage des Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) (bitte HIER klicken) im PDF-Format runterladen oder die Druckversion bestellen.

Broschüre: "10 Knigge-Tipps zum respektvollen Umgang mit Menschen mit Behinderungen"
Cover der Broschüre: "Knigge-Tipps zum respektvollen Umgang mit Menschen mit Behinderungen"

Barrieren im Kopf: Keine Angst vor Menschen mit Handicap!

Zur Inklusion gehört respektvoller Umgang. Deshalb hat „Der Paritätische Hessen“ zusammen mit dem „Deutschen Knigge-Rat“ 10 Tipps für den respektvollen Umgang mit Menschen mit Handicap erarbeitet.

Für die Kampagne „DUICHWIR Alle inklusive.“ wurde dieser Ratgeber in der vorliegenden Form nochmals veröffentlicht.

Sie können die Broschüre am Ende dieser Seite im PDF-Format runterladen. Sie finden das Dokument unter der Überschrift "Dateianhang".

Ratgeber: "Tipps für eine gemeinsame Freizeitgestaltung und Teilhabe an Kultur und Sport"
Ratgeber: "Tipps für eine gemeinsame Freizeitgestaltung und Teilhabe an Kultur und Sport"

Hier finden Sie den Ratgeber "Tipps für eine gemeinsame Freizeitgestaltung und Teilhabe an Kultur und Sport" der Kampagne „DUICHWIR Alle inklusive.“:

"Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen einige ganz einfache Tipps an die Hand geben, wie Sie die Angebote Ihres Vereins/Ihrer Einrichtung so gestalten können, dass die gemeinsame Freizeit von Menschen mit und ohne Behinderungen zu einem freudigen Erlebnis für alle Beteiligten wird.

Lassen Sie sich inspirieren – es ist einfacher, als Sie denken."

Sie können den Ratgeber am Ende dieser Seite im PDF-Format runterladen. Sie finden das Dokument unter der Überschrift "Dateianhang".

Ratgeber: "Tipps für barrierefreies Bauen und Wohnen"
Ratgeber: "Tipps für barrierefreies Bauen und Wohnen"

Hier finden Sie den Ratgeber "Tipps für barrierefreies Bauen und Wohnen" der Kampagne „DUICHWIR Alle inklusive.“:

"Der Appell, die barrierefreie Gestaltung von Häusern und Wohnungen stärker ins Blickfeld zu rücken, richtet sich daher auch nicht ausschließlich an Bauträger und Architekten. Alle Menschen, auch jüngere, sollten bei der Auswahl oder Planung ihres Zuhauses berücksichtigen, dass sich die Bedürfnisse im Laufe des Lebens ändern und Barrierefreiheit im höheren Alter eine wesentliche Erleichterung bedeutet.

Auf den folgenden Seiten haben wir Empfehlungen und Tipps zusammen gestellt, wie Barrierefreiheit in den einzelnen Wohnbereichen verwirklicht werden kann."

Sie können den Ratgeber am Ende dieser Seite im PDF-Format runterladen. Sie finden das Dokument unter der Überschrift "Dateianhang".