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BILA-Checklisten: So geht´s.

Mit dem Ziel der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderung am Leben in der Gesellschaft haben wir – Lebenshilfe Breisgau gGmbH, Kinderabenteuerhof Freiburg e.V. und Stadtteilverein Vauban e.V./Quartiersarbeit – das „Bündnis Inklusion lokal aktiv“ (BILA) im Stadtteil Vauban  ins Leben gerufen.

Mit Leben gefüllt worden ist unser Bündnis in der dreijährigen Projektlaufzeit von 2014 bis 2017 durch die engagierten Bürger und Bürgerinnen aus dem Quartier,  die hauptamtlichen  Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Lebenshilfe Breisgau, dem Kinderabenteuerhof und dem Stadtteilverein und durch viele Unterstützer und Unterstützerinnen.
Die Gesamtkosten für das inklusive Projekt BILA belaufen sich auf mehr als 300.000  € . Davon wurden 250.000  € von der Aktion Mensch bezuschusst. Der finanzielle Beitrag, den die Lebenshilfe Breisgau gemeinnützige GmbH, der Kinderabenteuerhof e. V. und der Stadtteilverein Vauban über den Zuschuss der Aktion Mensch hinaus noch aufgebracht haben, unterstreicht auch die Bedeutung, die die Projektträger im Ausbau von tragfähigen inklusiven Strukturen im Stadtteil Vauban sehen: Menschen zusammenbringen,  einander  kennenlernen,  Akzeptanz zeigen, Beteiligungsprozesse aktivieren, Verantwortung für den Sozialraum übernehmen und sich mit seinem
Stadtteil Vauban und den daran lebenden Bürgern und Bürgerinnen identifizieren. Wichtige Teilschritte auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft, die wir als Projektträger während der dreijährigen Projektlaufzeit unterstützt haben und zukünftig im jeweiligen Aktionsfeld im
Rahmen unserer Möglichkeiten weiter fördern möchten. Gemeinsam  mit  weiteren  Organisationen  haben  wir etwas erreicht und deutliche Spuren im Stadtteil Vauban hinterlassen.

Mit Aktionen, Veranstaltungen und begleitender Öffentlichkeitsarbeit haben wir die Bürgerinnen und Bürger im Freiburger Stadtteil Vauban und darüber hinaus für Inklusion sensibilisiert und zum Mitmachen aufgefordert.  Aus dem Wunsch heraus, Projekterfahrungen festzuhalten
und für andere nutzbar zu machen, ist diese Broschüre entstanden.
Offenheit für Vielfalt entsteht, wenn unterschiedliche Menschen gemeinsam aktiv werden. Inklusion braucht Begegnung. Besonders wichtig sind dabei Begegnungsmöglichkeiten im Sozialraum – dort, wo Menschen sich zu Hause fühlen.

Die vorliegende Handreichung liefert Ideen für Inklusionsaktivitäten auf Stadtteilebene, die Spaß machen und zum Perspektivwechsel einladen. Wichtig und wertvoll ist ein großes Netzwerk an Kooperationspartnern. Inklusion macht niemand alleine. Deshalb haben wir viele konkrete Kontaktadressen in die Handreichung aufgenommen. Sie geben Anhaltspunkte dazu, wer für welche Aktivitäten angefragt werden kann, bzw. muss.

Ebenso benenn wir In den einzelnen Checklisten mögliche Kosten und weisen auf Fördermöglichkeiten hin. In den drei Jahren Projektlaufzeit konnten wir viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Wir danken den hauptamtlichen Koordinatorinnen der Lebenshilfe Breisgau für ihr Engagement in diesem Projekt. Und unser besonderer Dank gilt den ehrenamtlich Engagierten. Sie haben das
Bündnis durch ihre Ideen und ihre Energie mit Leben gefüllt.
In dieser Broschüre finden Sie viele Ideen für konkrete Inklusionsaktivitäten. Wir freuen uns, wenn die Handreichung an vielen Orten und von vielen Menschen genutzt wird.

Wir wünschen Ihnen nun viel Freude und Erfolg bei der Umsetzung!